Videomarketing: das perfekte Briefing für Ihre Filmproduktion
Viele Unternehmen in Stuttgart und Baden-Württemberg wissen, dass Videomarketing ein entscheidender Erfolgsfaktor ist. Doch bevor eine Filmproduktion starten kann, braucht es ein solides Fundament. Dieses Fundament ist das Briefing.
Ein gutes Briefing sorgt dafür, dass die Filmproduktion Ihr Unternehmen, Ihr Produkt und Ihre Ziele versteht. Nur so lässt sich ein passgenaues Angebot erstellen und eine Videoproduktion umsetzen, die am Ende wirklich überzeugt.
In diesem Beitrag zeigen wir die wichtigsten Punkte, die ein perfektes Briefing enthalten sollte.
1. Was soll beworben werden?
Die wichtigste Frage lautet: Was steht im Mittelpunkt des Films?
- Ein neues Produkt
- Eine bestimmte Dienstleistung
- Das Unternehmen als Ganzes
- Ein Dank an bestehende Kunden oder Partner
Bei unserem Imagefilm für die Universität Ulm war von Beginn an klar, dass die Vorzüge der Universität im Fokus stehen sollten. Studierende berichteten authentisch, warum sie dort gern studieren, um neue Bewerber anzusprechen.
2. Welches Ziel verfolgt der Film?
Das Ziel des Films bestimmt Tonalität, Storyline und Machart.
Möglich sind zum Beispiel:
- Information für Bestandskunden
- Gewinnung von Neukunden
- Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit
- Erklärung komplexer Prozesse
- Best-Practice-Film für Fachpublikum
- Recruitingfilm zur Mitarbeitergewinnung
Ein Beispiel: Für die Firma DÜRR haben wir einen Produktfilm entwickelt, um den EcoPaintJet auf unterhaltsame Weise vorzustellen. Fachliche Details wurden über ergänzende Texte vermittelt.
3. Wer ist die Zielgruppe?
Die Zielgruppe beeinflusst den gesamten Film. Ein Imagefilm für Fachpublikum sieht anders aus als ein Social Media Clip für eine junge Zielgruppe. Deshalb ist es wichtig, genau zu definieren, wer den Film sehen soll.
Mögliche Zielgruppen sind:
- Bestandskunden
- Neukunden
- Junge Talente im Recruiting
- Fachpublikum
- Messebesucher
- Online-Communities
Je genauer das Briefing die Zielgruppe beschreibt, desto besser kann die Filmproduktion in Stuttgart die Bildsprache und Tonalität ausrichten.
4. Pflichtbestandteile im Film
Missverständnisse entstehen oft, wenn Pflichtbestandteile erst spät genannt werden. Deshalb sollte von Anfang an klar sein, ob bestimmte Elemente enthalten sein müssen, zum Beispiel:
- Animierte Darstellungen einer Maschine
- Dreharbeiten an einem bestimmten Standort in Baden-Württemberg
- Einsatz von Mitarbeitern oder Schauspielern
- Spezielle Musik oder Grafikanimation
Je mehr Informationen Sie im Briefing bereitstellen, desto besser kann sich das Filmteam vorbereiten.
5. Sprachversionen und Untertitel
Gerade bei Produktfilmen oder Recruitingfilmen ist es wichtig, über Sprachversionen nachzudenken. Wenn Sie internationale Kunden haben, können Untertitel oder Off-Sprecher in verschiedenen Sprachen sinnvoll sein. Diese lassen sich mit überschaubarem Aufwand produzieren und sorgen für eine größere Reichweite.
6. Beispielfilme und Inspiration
Schauen Sie sich an, wie andere Unternehmen ihre Videoproduktion umgesetzt haben. Suchen Sie Beispiele heraus, die Ihnen gefallen. Es müssen nicht nur thematisch ähnliche Filme sein. Oft sind es Storytelling, Bildsprache oder Dynamik, die inspirieren. Teilen Sie diese Beispiele mit Ihrer Filmproduktion, damit das Team Ihre Vorstellungen besser versteht.
7. Timing und Deadlines
Ein klarer Zeitplan gibt Sicherheit für beide Seiten. Planen Sie mindestens zwei bis vier Wochen Vorlaufzeit ein. Wir erstellen für jedes Projekt ein detailliertes Timing, das Meilensteine wie Konzeptabgabe, Drehbeginn, Schnittversionen und Feedbackschleifen enthält.
Ein Beispiel für einen Projektplan:
01.02. Beginn Konzeptarbeit
14.02. Versand Konzept an Kunden
18.02. Abnahme des Konzepts
19.02. Organisation von Location und Casting
15.03. Dreharbeiten
17.03. Beginn Schnitt
20.03. Erste Schnittversion
22.03. Feedback
So behalten alle Beteiligten jederzeit den Überblick.
8. Budget klären
Viele Kunden scheuen sich, ein Budget zu nennen. Dabei ist genau diese Information entscheidend, um die Machbarkeit der Filmproduktion zu prüfen.
Relevante Kostenfaktoren sind zum Beispiel:
- Vorbereitung mit Konzept und Casting
- Anzahl der Drehtage und Drehorte
- Größe des Filmteams und eingesetzte Technik
- Aufwand in der Postproduktion
Ein klarer Budgetrahmen erleichtert es der Filmproduktion in Stuttgart, eine maßgeschneiderte Lösung für Ihr Unternehmen zu entwickeln.
Fazit: Ein gutes Briefing spart Zeit und Kosten
Ein perfektes Briefing ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Videoproduktion. Es sorgt für Klarheit, vermeidet Missverständnisse und schafft die Basis für einen reibungslosen Ablauf.
Gerade Unternehmen in Stuttgart, Baden-Württemberg und Süddeutschland profitieren davon, wenn die Ziele klar definiert sind und die Filmproduktion von Beginn an alle relevanten Informationen erhält.
Sie planen einen Imagefilm, Recruitingfilm, Eventfilm oder Industriefilm? Als Filmproduktion in Stuttgart unterstützen wir Sie von der ersten Idee bis zum finalen Ergebnis. Gemeinsam entwickeln wir ein passendes Konzept und setzen Ihre Videoproduktion professionell um.
Ihr Partner in Crime
Unser Ziel ist es, einen Rundum-Service zu bieten, der Spaß macht und Qualität, die Sie begeistert. Wir bieten von Konzeption, Planung, Casting bis Postproduktion die ganze Kampagne aus einer Hand.